Projektbeispiele

Training

‚Erfolgsstrategien für Frauen im Business’ an einer technischen Universität

Dieses Training wurde im Rahmen eines Kooperationsprojektes fiMINT - Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – speziell für Nachwuchswissenschaftlerinnen in MINT-Fächern angeboten. Insbesondere in den genannten Fachrichtungen ist der Anteil von Frauen an der Belegschaft und erst recht in Führungspositionen der jeweiligen Unternehmen und Forschungseinrichtungen immer noch relativ gering. Speziell für die Zielgruppe Studentinnen, Absolventinnen und Promovendinnen wurde das Seminar ‚Erfolgsstrategien für Frauen im Business’ konzipiert, um sie für ihren weiteren beruflichen Werdegang gut vorzubereiten.

 

‚Frauen in Führung’ für Frauen aus dem mittleren Management im öffentlichen Dienst

Führungsrolle und weibliches Rollenbild stehen häufig in einem besonderen Spannungsverhältnis. Ziel dieses Seminars war es daher, die Frauen bei der Entwicklung eines individuellen und zu ihnen passenden Führungsstils zu unterstützen. Die Teilnehmerinnen hatten bereits umfassende Führungserfahrung. Schwerpunkte dieses Trainings waren auch die Themen ‚Identitätswechsel Führungsfrau – Familienfrau’, ‚Selbstwertschätzung’ und der ‚Aufbau funktionierender sozialer Netzwerke’.

 

‚Erfolgsmanagement für Frauen’ – Ein Seminar zeigt Wirkung bei einer Bank

Über mehrere Jahre wurde das Seminar ‚Erfolgsmanagement für Frauen’ bei einer Bank in Frankfurt sehr erfolgreich umgesetzt. Daraus ergaben sich zahlreiche Erfolgsgeschichten. Mehreren Teilnehmerinnen gelang ein interner Wechsel auf Wunschpositionen, die oft mit zusätzlicher Fach- oder Führungsverantwortung einhergingen. Andere Teilnehmerinnen belegten nebenberuflich Weiterbildungen oder Studiengänge oder bauten gezielt ihr Netzwerk aus. Aus dem stetig wachsenden Absolventinnen-Pool wurden regelmäßige Mittagessen organisiert und somit eine weitere Plattform für kollegialen Austausch und Beratung geschaffen. Einzelne Teilnehmerinnen wurden darüber hinaus in Coachingprozessen eng in ihrer Karriereplanung und Persönlichkeitsentwicklung begleitet.


Coaching

Business Coaching auf Geschäftsführungsebene im Handel

Die Ausgangssituation des Coachings bestand darin, dass die Coachee eine neue Position in der Geschäftsführung übernommen hat. Die Ziele im Coaching betrafen zum einen die eigene Positionierung im Managementteam, wie auch den besseren eigenen Umgang mit Stress- und Drucksituationen. In fünf halbtägigen Sitzungen wurden diese Themen gemeinsam reflektiert und eine Klärung über die Dynamiken und Interessensvielfalt im Managementteam herbeigeführt. Gemeinsam wurde eine Strategie für die Zusammenarbeit mit den Kollegen entwickelt und alternative Handlungsoptionen für den Umgang mit Angriffen und Provokationen entwickelt. Darüber hinaus wurden konkrete Techniken erlernt, um unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

 

Business Coaching und konzeptionelle Beratung der Leiterin Personalentwicklung

In diesem Projekt galt es, eine Leiterin Personalentwicklung der Medizintechnik einerseits in ihrer Rolle in einem sich stark wandelnden Umfeld zu begleiten und für sie passende Wege in der Ausübung der Rolle zu finden. Andererseits wünschte sie sich inhaltliche Beratung für die Konzeption und Umsetzung verschiedener Personalentwicklungsmaßnahmen im Unternehmen, wie z. B. ein neu aufzusetzendes Führungskräfteentwicklungsprogramm.
Die besondere Herausforderung bestand hier darin, die prozessual-begleitende Rolle des Coaches einerseits und die des inhaltlich-konzeptionellen Beraters klar voneinander zu trennen, um Klarheit im Prozess sowohl für den Coach als auch für die Coachee zu gewährleisten.

 

Teamcoaching zweier Gruppenleiterinnen bei einer Bank

Bei diesem Teamcoaching teilten sich zwei Kolleginnen, beides Mütter, mit jeweils 60% Arbeitszeit eine Führungsposition in Teilzeit auf Teamleiterebene. Die Zielsetzungen des Prozesses waren vielfältig. Einerseits ging es darum, eine gute vertrauensvolle Zusammenarbeit im Innenverhältnis zu etablieren. Es wurden sowohl die jeweiligen operativen als auch die Führungsaufgaben definiert und Verantwortlichkeiten festgelegt. Andererseits galt es ein einheitliches Führungsverständnis zu entwickeln, um als Team sowohl Mitarbeitern als auch der vorgesetzten Führungskraft und gegenüber Kollegen mit einer gemeinsamen Stimme aufzutreten.

 

Auftrittscoaching einer Abteilungsleiterin aus der Versicherungsbranche

Durch ein ganzheitliches Coaching mit sehr unterschiedlichen Methoden und Techniken (u. a. Videofeedback) und einem speziellen Mentalcoaching wurde eine Abteilungsleiterin gezielt auf ihren Vortrag bei einer Mitarbeiterversammlung mit über tausend KollegInnen vorbereitet. Sie überwand nach und nach ihr Lampenfieber und absolvierte einen souveränen Auftritt.

 

Karrierecoaching für eine Potenzialträger im Finanzwesen

Eine junge Potenzialträgerin wurde zur Unterstützung ihrer persönlichen Entwicklung ein Jahr lang durch ein Karrierecoaching begleitet. Basierend auf den Ergebnissen einer Führungspotenzialanalyse ging es darum, die identifizierten Stärken zukünftig zielgerichtet zu nutzen und identifizierte Handlungsfelder anzugehen. Zur Stärkung der Selbststeuerung wurden zunächst unbewusste Verhaltens- und Denkmuster reflektiert und das eigene Verhaltensrepertoire diesbezüglich erweitert. Zudem wurden Techniken zum Umgang mit konfliktären Situationen vermittelt und in der Praxis erfolgreich umgesetzt. Final wurde die Coachee in ihrer Entscheidung unterstützt, welchen Karrierepfad sie zukünftig einschlagen wird.


Mentoring

Mentoring-Programm speziell für Frauen

Konzeption von zwei Mentoren-Programmen und Moderation sämtlicher Programmbausteine für eine deutsche Bank in Frankfurt.

  1. Frauen-Mentoring: Führungskräfte der Abteilungsleiterebene begleiten Potenzialträgerinnen mit Entwicklungsbedarf
  2. Mentoring durch den Vorstand: Vorstandsmitglieder begleiten je eine weibliche Führungskraft auf Abteilungsleiterebene

Zielsetzung: Mehr Frauen in Führungspositionen zu entwickeln sowie die Sichtbarkeit und Vernetzung von Potenzialträgerinnen auf Mitarbeiter- und Abteilungsleiterebene zu fördern.

Mit dem Programm wurden nicht nur die genannten Ziele erreicht. Durch das begleitende Kommunikationskonzept wurden sämtliche Führungskräfte und MitarbieterInnen des Konzerns für die Thematik ‚Frauen in Führung’ sensibilisiert. Als positiver Nebeneffekt gewann das Personalentwicklungsinstrument Mentoring als solches an Popularität. Es wurden zusätzlich mehrere informelle Mentoringprozesse ohne erforderlichen Programmcharakter für Männer und Frauen selbstorganisiert etabliert.

 


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